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01.03.2021
uservon Rita Einöder
Mag. (FH) Rita Einöder

Mag. (FH) Rita Einöder

Managing Partner

Villach, Österreich

rita.einoeder@kohl-partner.at+43 4242 21123Zum Autor

Nach dem Guten Ausschau halten

Und es dauert und dauert und dauert… Inzwischen fällt es sogar den größten Optimisten schwer, positiv zu bleiben. Doch ganz nach dem Leitsatz „Es ist wie es ist, aber es wird, was wir daraus machen,“ erinnere ich Sie heute an ein paar kleine Glücks-Übungen, die Sie dabei unterstützen werden, Ihren 0,004% Filter auch in den kommenden Wochen so auszurichten, dass jene Informationen zu Ihnen durchdringen, die Sie bewusst(er) wahrnehmen möchten.

3 Impulse, wie es gelingt, weiter nach dem Guten Ausschau zu halten

1) Gutes für mich
Schauen Sie sich jeden Tag um und finden Sie Gutes in Ihrem Alltag: einen schönen Spruch, Ihr aktuelles Lieblingslied oder Bilder auf Ihrem Smartphone (das geht auch in der Mittagspause), die in Ihnen schöne Erinnerungen hervorrufen. Und TUN Sie sich selber etwas Gutes: Gehen Sie in der Mittagspause spazieren oder trinken Sie auf der Sonnenterrasse einen Kaffee. Denken Sie daran, das Glas ist halb voll und nicht halb leer. Durch regelmäßiges und bewusstes (Wieder)Erleben von positiven Emotionen – wie Freude, Dankbarkeit, Zufriedenheit, Inspiration und Stolz – entsteht eine „Aufwärtsspirale“, die zum Aufbau Ihrer Ressourcen beiträgt.

2) Gutes in meinem Umfeld
Finden Sie in Ihrem persönlichen und beruflichen Umfeld das Gute. Pflegen Sie bewusst jene Kontakte, die Ihnen guttun. Telefonieren Sie (nur) mit Menschen, die in Ihnen ein gutes Gefühl auslösen und lassen Sie mal jene Menschen, die Ihnen Ihre wertvolle Energie „stehlen“ außen vor. Halten Sie enge Beziehungen zu den Familienmitgliedern und Freunden, die besonders wertvoll für Sie sind und sorgen Sie in Ihrem Umfeld dafür, dass die Menschen wertschätzend und liebevoll miteinander umgehen. Beschäftigen Sie sich vermehrt mit den Aufgaben, die Ihnen jetzt sinnvoll erscheinen und suchen Sie sich Gleichgesinnte, die mit Ihnen an diesen neuen Aufgaben arbeiten wollen.

3) Gutes für andere tun
Wenn man über den „eigenen Tellerrand“ blickt, sieht man dort und da, dass es auch immer Menschen gibt, die es noch härter getroffen hat, als uns. Es gibt unzählige Möglichkeiten, sich an etwas großem Guten zu beteiligen. Finden Sie für sich das Richtige und werden Sie Teil von etwas Größerem. Egal ob es eine Sachspende, eine Geldspende oder Zeit ist. Durch dieses Engagement bauen wir neue Verbindungen auf zu etwas, das größer ist als wir selbst und das hilft uns auch in unserem eigenen Dasein für mehr Zufriedenheit. Die Menschen, denen das gelingt, sind wissenschaftlich nachgewiesen, glücklichere Menschen.

Viel Freude dabei, weiterhin nach dem Guten Ausschau zu halten wünscht Ihnen,
Rita Einöder

Bei Fragen, Ideen oder Anregungen freue ich mich über Ihre Zeilen an rita.einoeder@kohl.at oder über unser unten stehendes Kontaktformular.

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