MA Lena Helleisz

Lena Helleisz, MA

Beraterin

Stuttgart, Deutschland

lena.helleisz@kohl-partner.eu+49 7171 94 770 11Zum Berater

Kohl > Partner PraxisTalk

Unterschätze Kraft: Tourismusrelevanz sichtbar machen

Zielgruppe: Mitarbeiter:innen und Führungskräfte aus touristischen Organisationen

Datum: 17. März 2026
Uhrzeit: 11.00 - 12.00 Uhr
Teilnahmegebühr: kostenlos

Was leistet der Tourismus eigentlich für Ihre Region? Können Sie die konkreten Effekte benennen – und auch überzeugend belegen?

Touristikern ist die hohe Relevanz unserer Branche bewusst. Einwohnern, Politikern, Wirtschaftsvertretern und anderen Entscheidern fehlt jedoch häufig das Verständnis dafür. Dass die Wertschöpfung des Tourismus in Deutschland mit der Automobilbranche mithalten kann, können viele kaum glauben. Auch die Effekte darüber hinaus werden oft und gerne verkannt: Freizeitinfrastruktur, Gastronomie, Nahversorgung, Image der Region – überall leistet der Tourismus einen wichtigen Beitrag. Trotzdem wird bei der Tourismusfinanzierung aktuell schnell der Rotstift angesetzt, weil die Bedeutung für Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensraum unterschätzt wird.

Häufig wird versucht, mit Zahlen Anerkennung für die Branche zur gewinnen – durchaus beeindruckend, aber nicht immer wirkungsvoll. Wie also kann die Bedeutung des Tourismus über KPIs hinaus veranschaulicht und überzeugend in die Region getragen werden? Wie können wir Unterstützer für die Belange des Tourismus gewinnen? Und wie schaffen wir langfristig Anerkennung in der eigenen Region?

Hier berichten unterschiedliche Destinationen von ihren Strategien und Erfahrungen:

  • arrowboldWiebke Meyer, Geschäftsführerin Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH
  • arrowboldSebastian Gries, Tourismusreferent Landratsamt Ostallgäu
  • arrowboldMathias Schattleitner, Geschäftsführung Tourismusverband Schladming-Dachstein
  • arrowboldLena Helleisz, Kohl > Partner

Highlights

  • arrowboldUnterschiedliche Ansätze, wie die Relevanz des Tourismus gemessen und aufgezeigt werden kann.
  • arrowboldTipps und Best-Practices aus der Praxis in Deutschland und Österreich.