Interview: Work-Life-Balance

Michi, wie definierst du Work-Life Balance für dich?

Work-Life-Balance finde ich immer schon einen komischen Begriff, weil er klingt, als wäre die Arbeit kein Teil vom Leben. Work ist ja ein wichtiger Teil vom Life – besser fände ich Work-Leisure-Balance oder so ähnlich.

Wie schaffst du dies umzusetzen, vor allem jetzt, als frisch gebackener Papa, ist dies sicherlich noch zusätzlich herausfordernd?

Ja das ist allerdings wahr – es ändert sich einfach alles, sobald der Nachwuchs da ist! Das versteht man erst wenn‘s soweit ist 😊
Das Schöne an meinem Job ist aber, dass ich mir einfach alles so einteilen kann, wie ich möchte.
Wenn ich einen Vormittag frei brauche für den Kinderarzt, einen ausgedehnten Spaziergang oder ähnliches, dann nehme ich mir den auch!
Ein/zwei Wochen Urlaub mehr im Jahr? Kein Problem, solange das Ergebnis am Jahresende passt.
Diese Freiheit genieße ich sehr – auch wenn einem das ein hohes Maß an Konsequenz und Selbst-Organisation abverlangt.

Welchen Tipp hast du an unsere LeserInnen?

Allen, die einen gewissen Spielraum in der Zeiteinteilung im Job haben, kann ich nur empfehlen:
Setzt euch Fixpunkte im Jahr/im Monat/in der Woche und dann haltet euch dran!
Mir persönlich helfen Jour Fixes oder andere Ankerpunkte im Jahresverlauf sehr in meiner laufenden Planung.
Nicht nur für den Job, sondern auch in der Freizeitplanung mit der Familie.

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